| Louisoix: Ah, meine liebe <NAME>. Ich bin froh, dich nach diesem zermürbenden Kampf gegen die Silberschwinge wohlauf zu sehen.
Louisoix: Du hast so tapfer gekämpft, so viel riskiert. Es tut mir im Herzen weh, dir sagen zu müssen, dass dein Einsatz ... nicht den erhofften Erfolg zeitigte. Louisoix: Dabei hätte dein Triumph es verdient, der endgültige zu sein. Das Schicksal meint es nicht gut mit uns. Louisoix: Auch nachdem du Nael van Darnus eliminiert hattest, haben wir Exegeten unsere Messungen an Dalamud weitergeführt. Und was wir sahen, erfüllte uns mit Entsetzen. Louisoix: Dalamud rast immer noch auf uns zu ... ungebremst. Louisoix: Kam unser Schlag gegen die Silberschwinge zu spät? Sind noch andere Kräfte im Spiel, die den Todesmond immer näher ziehen? Louisoix: Was immer auch die Antwort sein mag, eines ist unzweifelhaft: die Siebte Katastrophe ist imminent. Louisoix: Meine liebe <NAME> ... Das alles schmälert nicht die Größe deiner Tat. Louisoix: Die Allianz, der Kampf gegen die Primae - ja, unser Leben als Ganzes: nie kann man vorhersehen, ob unsere Mühen am Ende auch Früchte tragen werden. Louisoix: Und doch darfst du nicht zögern. Hör mir gut zu. Ich werde dich mit einer letzten Aufgabe betrauen. Louisoix: Ich möchte, dass du die Zwölf beschwörst.Ja, du hast recht gehört. Die alles beherrschenden Schutzgottheiten Eorzeas. Louisoix: Niemand anders als du könnte diese Aufgabe erfüllen. Rufe Nophica, die Mutter; Althyk, den Hüter; Byregot, den Erbauer; Rhalgr, den Zerstörer ... Louisoix: Azeyma, die Aufseherin; Nald'thal, die Kaufleute; Halone, die Furie; Menphina, die Liebende ... Louisoix: Oschon, den Wanderer; Llymlaen, die Lotsin; Nymeia, die Norne; und Thaliak, den Gelehrten - den Schutzgott meiner eigenen Heimat Sharlayan. Louisoix: Der Glaube an die Zwölf ist stark in diesem Land. Diesen Glauben musst du in dir bergen ... und die Macht der Götter mit deinem innigen Gebet kanalisieren, um unsere Rettung zu bewirken. Louisoix: Wir müssen zuerst Kontakt aufnehmen, um sie aus ihrem Schlaf zu wecken. Doch dies muss an besonderen Orten geschehen, die eine Verbindung zu den Göttern begünstigen. Louisoix: Vielleicht weißt du, dass über das ganze Reich verstreut Göttersigna zu finden sind - göttliche Zeichen in Monumenten, aber auch Naturfelsen? Louisoix: Nun, dass sie sich manifestiert haben, geschah erst vor kürzester Zeit - und durch meine Hand. Ich vermochte die heiligen Orte der Götter zu lokalisieren, und die Symbole sind der sichtbare Beweis für ihre Präsenz. Louisoix: Vor diesen Steinen muss nun ein Ritual ausgeführt werden, um die Götter auf unser Elend aufmerksam zu machen und sie um Hilfe zu bitten. Es ist eine lange Pilgerfahrt, auf die du gehen sollst ... Louisoix: Du, <NAME>, musst im Gebet die Verbindung mit den Zwölf herstellen, den einzigen Wesen, die uns jetzt noch helfen können. Bist du dazu bereit? Louisoix: Das Licht der Hoffnung scheint in dir, <NAME>. Louisoix: Wie tief auch der Schlaf der Götter sein mag, dieses Licht wird sie erwecken. Louisoix: Lass mich auf deiner Karte einzeichnen, wo sich die mit Signa gezeichneten Monumente befinden. Louisoix: Deine Pilgerfahrt wird dich in entlegene Winkel Eorzeas führen. Sei bereit für die Gefahren, die auf dich lauern mögen - auch wenn du schon Einiges gesehen haben magst. | |
| Papalymo: Sieh mal, das ist doch unsere <NAME>.
Yda: Haaaalloooooo! Yda: Wie geht's mit deiner Pilgerfahrt voran? Antworten die Götter auf deine Gebete? Papalymo: Psst! Ah, es ist doch immer dasselbe. Plärr nicht alles gleich raus, wer weiß, wer da zuhört! Yda: Aber das ist doch etwas Wundervolles und Großartiges! Louisoix hat uns alles erklärt und wir finden es toll, was du für uns tust. Papalymo: Nun ja, das stimmt. Um ehrlich zu sein, ich habe befürchtet, du würdest die Aufgabe ablehnen. Papalymo: Du weißt ja sicher, dass die Beschwörung einer Gottheit eine unheimliche Menge von Kristallenergie verschlingt. Papalymo: Du wurdest ja selbst schon Zeuge davon - allein einen einzigen Gott - etwa einen Primae - in seine körperhafte Form zu rufen, belastet den Äther beachtlich. Papalymo: Und wir müssen zwölf dieser mächtigsten, höchsten Wesen beschwören ... Papalymo: Natürlich kommen nicht die Götter selbst vom Himmel. Wir bitten nur um einen winzigen Teil ihrer Stärke - ihre vollständige Präsenz könnten wir gar nicht ertragen. Papalymo: Aber selbst dieser Bruchteil ihrer Macht sollte ausreichen, um Dalamuds Wucht zu neutralisieren und seinen Sturz aufzuhalten. Papalymo: Und dann wird auch die Kristallenergie in den Ätherfluss zurückströmen, die Dalamud von den Primae in sich aufgesaugt hat. Papalymo: Wir haben eine Zukunft, Fyoouki, es ist noch nicht alles verloren. Ich jedenfalls glaube daran. Papalymo: Und du auch ... habe ich recht? Papalymo: Ich wusste es. Dann lass uns keine Zeit mehr verlieren. Yda: Jawohl! Wir schaffen es ganz sicher! Yda: Ah! Noch ein kleines Rätsel für dich! Yda: Obwohl wir zwölf Götter beschwören - verstehst du, 12! - musst du doch dreizehn Orte besuchen! Yda: Denk mal scharf nach. Na? Nein? Dann sag ich's dir. Nald'thal hat zwei Aspekte! Hah, und du bist nicht selbst draufgekommen! | |
SPOILER WARNUNG: Details über einen Auftrag, einer Mission oder andere Final Fantasy XIV Spielinhalte folgen.
