| Aubrey: Fyoouki Watanuki, wie war die Reise?Dann erzähl doch mal, wie es bei den anderen Gesellschaften so war.
Aubrey: Aha ... Hmhm ... Verstehe ...Die anderen Gesellschaften scheuen also auch weder Kosten noch Mühen, um neue Rekruten zu versammeln ... Wir dürfen nicht müßig werden! Aubrey: Dann kommen wir doch gleich auf dich zu sprechen.Obwohl du immer noch als Aspirant für uns tätig bist, wird in der Legion bereits viel über deine Leistungen geredet. Hochrangige Offiziere der Legion wollen auf dein Wissen, deinen Mut und deinen Ehrgeiz bauen und dich mit einer neuen, wichtigen Aufgabe betrauen. Aubrey: Die Garlond-Metallwerke sind dir sicherlich ein Begriff.Bestimmt hast du auch schon davon gehört, dass die dortigen Ingenieure von einem jungen Genie namens Cid angeführt werden. Aubrey: Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass die Eorzäer fast all ihre Maschinen - inklusive der Linien-Luftschiffe - der Gnade und dem Wohlwollen der Metallwerke und ihrer begnadeten Mitarbeiter zu verdanken haben. Aubrey: Die hellen Köpfe, allen voran natürlich Cid, sind in ganz Eorzea führend, was Maschinentechnik anbelangt. Allerdings folgen sie einer Überzeugung, die einem Ul'dahner einfach nicht einleuchten will. Aubrey: Sie haben einfach überhaupt keinen Geschäftssinn, beziehungsweise scheren sie sich nicht um Profite. Sie versorgen alle Stadtstaaten mit ihrer Technologie, ohne Unterschiede zu machen. Für sie ist das eine Glaubensfrage ... Aubrey: Wenn sie das Kapital einsetzen würden, das in Ul'dah im Überfluss zur Verfügung steht, all das Gold und Silber, die Erze und den Erdseim, dann könnten sie womöglich eine Wohlstandsgesellschaft in ganz Eorzea ermöglichen. Aubrey: Glaubensvorstellungen müssen dem Wandel der Zeit angepasst werden, wenn du mich fragst. Und ich bin nicht der Einzige, der so denkt.Die jüngsten Geschehnisse wie der Einfall der Garlear und die Wiedergründung der Staatlichen Gesellschaften bieten die perfekte Gelegenheit, sie zum Umdenken zu bewegen ... Aubrey: Genau in dieser Angelegenheit hat sich jemand Hilfe suchend an uns gewandt. Sein Name lautet Charledore.Er hat mit den Garlond-Metallwerken einen Vertrag ausgehandelt, in dem sie sich dazu bereit erklären, im Gegenzug für Kapital, das sie von uns erhalten, Informationen zu Dalamud, dem kleinen Satelliten, der unseren Mond umkreist, zu besorgen und offenzulegen. Aubrey: Vor kurzem erst haben wir die Nachricht erhalten, die Metallwerke hätten eine wichtige Entdeckung bezüglich des rot gefärbten Dalamud gemacht, doch seitdem diese Nachricht bei uns eingegangen ist, gelingt es uns nicht mehr, Charledore über seine Kontaktperle zu erreichen. Aubrey: Wir wollen dich nun darum bitten, schnellstmöglich seinen Aufenthaltsort ausfindig zu machen. Aubrey: Wenn er irgendwo in einen Zwischenfall verwickelt worden sein sollte, dann müssen wir ihm rasch helfen.Falls nicht, wirst du von ihm die Vertragsstrafe dafür kassieren, dass er sich nicht wie abgemacht in regelmäßigen Abständen bei uns gemeldet hat. Aubrey: Das Beste wird sein, wenn du zuerst einmal jemanden von den Metallwerken aufsuchst und dich dort persönlich nach Charledores Verbleib erkundigst. Einige ihrer Ingenieure arbeiten gerade am Luftschiff-Landeplatz hier direkt in Ul'dah. Aubrey: Verlässlich wie ein Luftschiff der Aufwind Fluggesellschaft! kicherDann lauf am besten über den Rubinstraßen-Jahrmarkt zum Zisternenlift. Das geht am schnellsten ... | |
SPOILER WARNUNG: Details über einen Auftrag, einer Mission oder andere Final Fantasy XIV Spielinhalte folgen.
