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'''[[Aubrey]]:''' Da bist du ja. Meine Informanten haben mir schon von deinen Taten berichtet! | |||
'''[[Aubrey]]:''' Die Höllenhunde bezeichneten sich zwar als einen Teil des garleischen Heers, aber ... in Wirklichkeit war es eher eine unberechenbare Schlägertruppe, die plündernd und raubend weite Landstriche unsicher machte. | |||
'''[[Aubrey]]:''' [[Garlemald]] hat sich nicht darum gekümmert und den unberechenbaren Schlägern freie Hand gelassen. Da hat Lolorito mit immensen Bestechungssummen dafür gesorgt, dass die Höllenhunde die Handelsstraße in Ruhe lassen.Das haben sie auch getan - bis die Gier sie die Abmachung vergessen ließ. Na, du hast sie ja jetzt in die Schranken gewiesen. | |||
'''[[Aubrey]]:''' Dass die Höllenhunde mit Lolorito kooperierten, war den Garlearn natürlich ein Dorn im Auge. Aber jetzt sind sie nach außen hin wieder die besten Freunde! Und zwar weil der Angriff auf „ihre“ Höllenhunde ihnen den idealen Vorwand geliefert hat, einen Großangriff auf Ost-Thanalan zu initiieren. Angeblich als „Vergeltung“.Alles Lügen natürlich! | |||
'''[[Aubrey]]:''' Ich frage mich, wozu das Garleische Reich so eine Ausrede braucht ...Na, die Handelsstraße werden wir wohl in jedem Fall aufgeben müssen. | |||
'''[[Aubrey]]:''' Und das bedeutet, dass wir den Handel ganz auf den Seeweg nach Limsa Lominsa verlagern müssen. Aber auch dort ist der Einfluss der Garlear schon zu spüren, und die Lage ist äußerst labil. | |||
'''[[Aubrey]]:''' Auf zwei Fälle müssen wir gefasst sein: dass die Garlear den Seeweg unter ihre Kontrolle bringen, und dass die Streitkräfte von Limsa ihren Hafen nach außen abriegeln. Sollte eines von beidem eintreten, würde der Handel völlig zum Erliegen kommen. | |||
'''[[Aubrey]]:''' Das wäre für eine Handelsstadt wie Ul'dah fatal. Wir müssen alternative Routen und Quellen erschließen, bevor der Ernstfall eintritt. | |||
'''[[Aubrey]]:''' ... Die Zeit ist zu knapp, um sie mit Tratschen zu vergeuden. Fahr mit dem Linienschiff nach Limsa Lominsa. Bemüh dich, mit 3 bekannten Waffengroßhändlern Lieferverträge abzuschließen. Wir haben natürlich bereits Handelspartner dort, doch wir brauchen mehr. | |||
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Version vom 25. September 2011, 09:16 Uhr
Aubrey: Du scheinst ja voller Tatendrang zu sein.Höchst lobenswert! Dann kannst du deinen Eifer gleich für einen sehr dringenden Fall einsetzen.
Aubrey: Eine Einheit mit Waffen- und Munitionsnachschub aus dem Osten ist auf der Rückkehr nach Ul'dah angegriffen worden. Garleische Truppen blockieren offenbar die Transportwege. Aubrey: Für Ul'dah ist die Handelsstraße Richtung Osten ein Lebensnerv. Wenn wir abgeschnitten sind, wird es eng, und das ist nicht nur eine Frage des geminderten Profits! Die Verteidigung der Stadt steht auf dem Spiel. Aubrey: Wir fürchten, dass wir dem Garleischen Reich im Angriffsfall nicht lange standhalten könnten. Jemand muss schnell dafür sorgen, dass die Straße wieder freigemacht wird, bevor die Feinde dort noch mehr Truppenstärke konzentrieren können. Aubrey: Das Angriffsziel ist die Höllenhund-Truppe des Garleischen Reichs.Sie müssen irgendwo in der Nähe vom Weiler Goldbasar stationiert sein. <option>Ablehnen<option Aubrey: Du willst dich erst noch besser wappnen? Auch gut. Der Name der Höllenhund-Truppe ist ja nicht umsonst so abschreckend. <option>Annehmen<option Aubrey: Dann viel Glück. Und du weißt, bei uns gibt es nur eine Art, einen Kampf zu beenden: siegreich. | |
Aubrey: Da bist du ja. Meine Informanten haben mir schon von deinen Taten berichtet!
Aubrey: Die Höllenhunde bezeichneten sich zwar als einen Teil des garleischen Heers, aber ... in Wirklichkeit war es eher eine unberechenbare Schlägertruppe, die plündernd und raubend weite Landstriche unsicher machte. Aubrey: Garlemald hat sich nicht darum gekümmert und den unberechenbaren Schlägern freie Hand gelassen. Da hat Lolorito mit immensen Bestechungssummen dafür gesorgt, dass die Höllenhunde die Handelsstraße in Ruhe lassen.Das haben sie auch getan - bis die Gier sie die Abmachung vergessen ließ. Na, du hast sie ja jetzt in die Schranken gewiesen. Aubrey: Dass die Höllenhunde mit Lolorito kooperierten, war den Garlearn natürlich ein Dorn im Auge. Aber jetzt sind sie nach außen hin wieder die besten Freunde! Und zwar weil der Angriff auf „ihre“ Höllenhunde ihnen den idealen Vorwand geliefert hat, einen Großangriff auf Ost-Thanalan zu initiieren. Angeblich als „Vergeltung“.Alles Lügen natürlich! Aubrey: Ich frage mich, wozu das Garleische Reich so eine Ausrede braucht ...Na, die Handelsstraße werden wir wohl in jedem Fall aufgeben müssen. Aubrey: Und das bedeutet, dass wir den Handel ganz auf den Seeweg nach Limsa Lominsa verlagern müssen. Aber auch dort ist der Einfluss der Garlear schon zu spüren, und die Lage ist äußerst labil. Aubrey: Auf zwei Fälle müssen wir gefasst sein: dass die Garlear den Seeweg unter ihre Kontrolle bringen, und dass die Streitkräfte von Limsa ihren Hafen nach außen abriegeln. Sollte eines von beidem eintreten, würde der Handel völlig zum Erliegen kommen. Aubrey: Das wäre für eine Handelsstadt wie Ul'dah fatal. Wir müssen alternative Routen und Quellen erschließen, bevor der Ernstfall eintritt. Aubrey: ... Die Zeit ist zu knapp, um sie mit Tratschen zu vergeuden. Fahr mit dem Linienschiff nach Limsa Lominsa. Bemüh dich, mit 3 bekannten Waffengroßhändlern Lieferverträge abzuschließen. Wir haben natürlich bereits Handelspartner dort, doch wir brauchen mehr. |