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2011 - Seite zu den Staatlichen Gesellschaften aktualisiert (18.05.2011)

Aus Square Enix Heavens: Final Fantasy XIV Wiki
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Datei:Die Einführungsseite zu den Staatlichen Gesellschaften ist nun online! (14.04.2011)
Die Einführungsseite zu den Staatlichen Gesellschaften ist nun online! (14.04.2011)
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Was genau habe ich mir unter einer „Staatlichen Gesellschaft“ vorzustellen?

Bei diesen Organisationen handelt es sich um Kommandanturen von Eliteeinheiten, die einberufen wurden, um besondere Gefahren abzuwehren, und direkt den Staatsoberhäuptern unterstehen. Volkszugehörigkeit, soziale Stellung, Herkunft - all dies spielt bei den Aufnahmekriterien keine Rolle. Einzig und allein diejenigen, die durch hervorragende Leistungen überzeugen, werden in die Gesellschaften aufgenommen. Mit anderen Worten: Besonders ehrgeizigen Abenteurern stehen die Türen offen! Direkt für die weisen Führer Eorzeas kämpfen zu können und dabei womöglich die ganze Welt retten - ein Traum vieler Abenteurer wird nun endlich Wirklichkeit. Meldet euch bei der Staatlichen Gesellschaft eurer Wahl, um eine einmalige Erfahrung zu machen, die es in Zukunft in dieser Form vielleicht nicht geben wird!


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Wie habe ich mir den Alltag als Mitglied einer „Staatlichen Gesellschaft“ vorzustellen?

Wem wärst du bereit, deine Treue zu schwören? Merlwyb, dem Mannweib, das den Mahlstrom leitet? Kan-E-Senna, der jungen Hohepriesterin, die der Bruderschaft der Morgenviper vorsteht? Oder dem kühnen General Raubahn, der mit eiserner Hand die Legion der Unsterblichen anführt? Wem von ihnen schenkst du dein Vertrauen? Deine Heimatnation braucht bei deiner Entscheidung keine Rolle zu spielen. Empfehlenswert für jeden Abenteurer ist es, probeweise in die Gesellschaften aller drei Stadtstaaten einzutreten. Auf diese Weise kann man die von Ort zu Ort unterschiedliche Gangart am eigenen Leibe erfahren, bevor man sich für die Gesellschaft entscheidet, für die man die vielen Missionen erledigen wird, die mit zukünftigen Versions-Updates implementiert werden.

Hat man dann seine Entscheidung gefällt, ist es an der Zeit, seinen Eid abzulegen und ganz förmlich und offiziell in eine der Staatlichen Gesellschaften einzutreten - erst dann ist man wirklich ein Teil der Elite. Jedes Mitglied bekommt einen Rang zugeteilt und wird mit der Erfüllung verschiedenster Missionen beauftragt: von der Bekämpfung garleischer Eindringlinge, der Wilden Stämme und anderer Staatsfeinde bis hin zur Produktion von strategischen Gütern und Kriegsmaterial. Jeder kann das tun, was er am besten kann, um seinen Beitrag in der Staatlichen Gesellschaft zu leisten!

Die meisten Mitglieder setzen sich natürlich voller Ehrgeiz das Ziel, ihren Ruhm innerhalb der Gesellschaft zu mehren, um in einen Offiziersrang befördert zu werden, der verantwortungsvolle Aufgaben und Zugang zu überlegener Ausrüstung mit sich bringt. Auch Abenteurer können ihre Ziele beruhigt hoch stecken, denn im Gegensatz zu Mitgliedern der Streitkräfte der verschiedenen Stadtstaaten wird man sie in den Staatlichen Gesellschaften auch als Offiziere nicht mit bürokratischen Aufgaben behelligen, wodurch ihnen genug Zeit bleiben wird, ihren gewohnten Abenteurergeschäften nachzugehen. Eines sollte jedoch niemand vergessen: wie ernst die Situation ist. Der Feind steht buchstäblich vor den Toren, und für die Eorzäer gibt es keinen Ort, an den sie fliehen könnten ...


Seite zu den den Staatlichen Gesellschaften aktualisiert (18.05.2011)


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Vom höchsten Wipfel des höchsten der abertausend Bäume des Walds der Einkehr herab späht „Der Rabe“ mit kritischem Blick und spitzer Feder.
In dieser Sonderausgabe drucken wir originalgetreu den letzten Hilferuf unseres tapferen Mitarbeiters Martyn Ironer ab, der im Dienste der Wahrheit und unserer Leserschaft sein Leben aufs Spiel setzte.









Das unterirdische Verlies wurde zum Verhängnis

Etwas zutiefst Beunruhigendes geht vor in den Tausend Löchern von Toto-Rak! Vorzustellen braucht man die berühmt-berüchtigte Anstalt wohl niemandem mehr, schon beim Klang ihres Namens läuft es einem kalt den Rücken hinunter. Ja, es ist der unselige unterirdische Kerker, in dem Wilderer, Brandstifter und Schwerverbrecher ihre Strafe abzusitzen hatten, bis er schließlich vor 30 Jahren als entwürdigend und unnötig grausam erachtet und durch die Saatseher der vorletzten Generation geschlossen wurde.

Die Anstalt sollte also finster und ohne jedes Lebenszeichen sein - doch gerade gestern Mittag wurde unserer Redaktion die schockierende Nachricht zugespielt, dass dort Gestalten in Kampfmontur aus und ein gingen, die man für garleische Streitkräfte halten muss. Der „Rabe“ schaltete sofort und alarmierte die Bruderschaft der Morgenviper. Wir verzichteten damit auf eine exklusive Story, bekamen dafür aber die Erlaubnis, unseren Freelancer Martyn Ironer als Sonderaufklärer in den schlagkräftigen Spähtrupp von vier Mann einzubinden, der unverzüglich zu einer Aufklärungsmission aufbrach.

„Hier Aufklärer ... Schlechter ...mpfang ... gehen jetzt rein!“ Obwohl die Bruderschaft die Gruppe mit einer leistungsstarken Militär-Kontaktperle ausgestattet hatte, wurde der Empfang offenbar gezielt durch Störwellen der Garlear beeinträchtigt, sodass von Anfang an nur Wortfetzen zu hören waren.

Nachdem die Verbindung kurz vollständig abgerissen war, konnte ein mehr oder weniger stabiler Empfang sichergestellt werden. Die folgenden sollten jedoch die letzten Worte sein, die wir von unserem Korrespondenten hören würden: „Was ........ für ein Glänzen? ....... nicht weiter, Sackgasse ... verdammt!“ „......ltsame Maschin... ...Finger weg! Das ... chhhr vom garle ......., nicht!“ „...kommen! Aaahrg! ... se Sold..., helf...! ...s hier raus! ....rrgghh ... chhhh“


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Man hörte ein letztes Knirschen von Metall auf sandigem Grund, das sich zu einem schrillen blechernen Zirpen steigerte und dann unvermittelt in Schweigen abbrach. Dass Martyn, seinerseits ein erfahrener Faustkämpfer, und mit ihm ein ganzer Trupp von kampferprobten Elitekriegern, die wohlüberlegt für die Mission ausgesucht worden waren, so einfach überwältigt und spurlos beseitigt werden könnten, ist ebenso tragisch wie unbegreiflich.

Eindeutig ist aber, dass die Garelar Einheiten in den Tausend Löchern von Toto-Rak stationiert haben, die dort irgendwelchen dunklen Machenschaften nachgehen. Fraglich ist, was genau sie im Schilde führen und wie weit ihre Vorbereitungen bereits fortgeschritten sind.

Oliver Gutfreund, Chefredakteur


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